
GLOBALSAILING 1234 DAYS OFFSHORE ist ein komplexes Unternehmen. Wir wollen mit diesem Projekt an die Grenzen der physischen und psychischen Machbarkeit, eines Daueraufenthaltes auf See, gehen. Wolf Guelfenburg wird nicht die kürzesten Wege um den Erdball wählen. Seine Absicht besteht aber darin, in 1234 Tagen, oder rund 41 Monaten, das sind dreieinhalb Jahre ununterbrochen auf dem Katamaran, zwei bis drei, vielleicht sogar viermal, die Erde zu umrunden.
30.10.2011, 20:30, zu Hause:
Ein stinkfauler Sonntag war das heute. Muss auch einmal sein. Lasst mich bitte heute weiter faul sein, danke!
29.10.2011, 22:00, Mission Control:
Für potentielle Mitsegler
Ihr dürft nicht glauben, dass der Katamaran ein Luxushotel ist. Das Schiff ist zwar 25 Meter (82ft) lang und 12 Meter breit, es ist aber von sehr schlanken Rümpfen gezeichnet. In den Kabinen ist relativ wenig Freiraum. Dafür ist das Deckshaus (Salon) ausreichendst dimensioniert. Da ich autark leben muss, ist es auch nicht erlaubt, mir Futter mitzubringen. Auch keine Zigaretten bitte! Die Mitsegler jedoch, müssen ihre Lebensmittel mitbringen. Ich kann leider nicht derart große Mengen für so lange Zeit bunkern. Jeder halbwegs erfahrene Segler weiss, wieviel er pro Tag benötigt. Am besten Expeditionsnahrung mitnehmen, Wasser ist genug vorhanden um diese Lebensmittel zu zubereiten. Es wird für das ganze Procedere noch ein Advisery erstellt, das Euch helfen wird. Wie gesagt, für mich nichts mitnehmen! Meine Lebensmittellager sind verschlossen und für Eure sind ebenfalls Schlösser vorgesehen, die Ihr selbst mitbringen müsst (einfache kleine Vorhängeschlösser). Ich könnte ja sonst einen Zweitschlüssel haben.
Ihr dürft nicht glauben, dass der Katamaran ein Luxushotel ist. Das Schiff ist zwar 25 Meter (82ft) lang und 12 Meter breit, es ist aber von sehr schlanken Rümpfen gezeichnet. In den Kabinen ist relativ wenig Freiraum. Dafür ist das Deckshaus (Salon) ausreichendst dimensioniert. Da ich autark leben muss, ist es auch nicht erlaubt, mir Futter mitzubringen. Auch keine Zigaretten bitte! Die Mitsegler jedoch, müssen ihre Lebensmittel mitbringen. Ich kann leider nicht derart große Mengen für so lange Zeit bunkern. Jeder halbwegs erfahrene Segler weiss, wieviel er pro Tag benötigt. Am besten Expeditionsnahrung mitnehmen, Wasser ist genug vorhanden um diese Lebensmittel zu zubereiten. Es wird für das ganze Procedere noch ein Advisery erstellt, das Euch helfen wird. Wie gesagt, für mich nichts mitnehmen! Meine Lebensmittellager sind verschlossen und für Eure sind ebenfalls Schlösser vorgesehen, die Ihr selbst mitbringen müsst (einfache kleine Vorhängeschlösser). Ich könnte ja sonst einen Zweitschlüssel haben.
28.10.2011, 18:00, zu Hause:
Mitsegeln auf der Rekordfahrt
Laufend erhalten wir Anfragen, ob man beim Projekt GLOBALSAILING 1234 DAYS OFFSHORE mitsegeln kann. Grundsätzlich ja, gerne! Wir bewegen uns permanent um den Globus. Anlanden ist nicht möglich. Wir dürfen Landsicht haben, aber keinen Landkontakt. Um nun Segler an Bord zu bringen, ist es erforderlich, mit einem Shuttleboat zu uns zu kommen. Ich schreibe immer wir und uns, komisch, aber stimmt schon, das Schiff und ich. Allen, die mitsegeln wollen, darf ich aber vorweg gleich sagen, dass eine Etappe bis zu zwei Monate dauern kann. Vor allem im Pazifik wird nicht immer eine Möglichkeit bestehen, an Bord zu gehen beziehungsweise von Bord zu kommen. In der Mission Control wird das alles ab Februar 2012 genau zu erfahren sein, auf der Homepage werden wir Arrangements im Shop anbieten. Flüge, Shuttles und dann wieder Flüge nach Hause.
Laufend erhalten wir Anfragen, ob man beim Projekt GLOBALSAILING 1234 DAYS OFFSHORE mitsegeln kann. Grundsätzlich ja, gerne! Wir bewegen uns permanent um den Globus. Anlanden ist nicht möglich. Wir dürfen Landsicht haben, aber keinen Landkontakt. Um nun Segler an Bord zu bringen, ist es erforderlich, mit einem Shuttleboat zu uns zu kommen. Ich schreibe immer wir und uns, komisch, aber stimmt schon, das Schiff und ich. Allen, die mitsegeln wollen, darf ich aber vorweg gleich sagen, dass eine Etappe bis zu zwei Monate dauern kann. Vor allem im Pazifik wird nicht immer eine Möglichkeit bestehen, an Bord zu gehen beziehungsweise von Bord zu kommen. In der Mission Control wird das alles ab Februar 2012 genau zu erfahren sein, auf der Homepage werden wir Arrangements im Shop anbieten. Flüge, Shuttles und dann wieder Flüge nach Hause.
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